gänsekeulen!

so – die fetten jahre sind (fast) vorbei aber kurz vor schluss gibt’s nochmal nen großartigen klassiker: gänsekeulen à la dieter.

die gänsekeulen nach dem anbraten.
das angebratene gemüse.
voilà!

 

man nehme:

  • gänsekeulen
  • gemüse: sellerie, karotten, zwiebeln, petersilie (ruhig mit stiel)
  • gewürze: salz, pfeffer, lorbeer, wacholder, tomatenmark
  • nach geschmack: eine orange
  • malzbier und honig, miteinander vermengt, zum glasieren
  • gemüsebrühe und rotwein
  • preiselbeeren

die gänsekeulen salzen und pfeffern und im bräter anbraten. dann am besten beiseite legen und das ausgetretene fett abschütten. im anschluss das grob gewürfelte gemüse anbraten. tomatenmark dazugeben und auch anbraten lassen und natürlich auch 2-3 lorbeerblätter und wacholderbeeren hinzugeben. dann die gänsekeulen auf das gemüsebett legen. alles beherzt mit wasser/rotwein/brühe (je nach belieben) ablöschen. wer mag, wirft noch eine bio-orange dazu und lässt sie mitschmurgeln. den bräter bei ca. 180 grad in den ofen stellen. die gänsekeulen immer mal wieder umdrehen, damit sie gleichmäßig schmurgeln. das dauert dann etwa 1 1/2 bis 2 stunden, bis sie fertig sind. ab und zu einen blick in den ofen werfen und ggf. flüssigkeit nachschütten. im letzten drittel die gänsekeulen mit der haut nach oben legen und immer wieder mit der malzbier-honig-mischung bepinseln.

für die sauce das gemüse absieben und durch ein sieb streichen – das macht die sauce etwas dicker. nochmal schnell aufkochen und abschmecken.

(wenn die gänsekeulen sehr fett waren, muss man ggf. vor dem saucen-finale noch fett abschöpfen)

das ganze dann klassisch mit blautkraut und knödel und preiselbeeren servieren. lecker, lecker, lecker!
auch lecker dazu: bratapfel. 🙂

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